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Pelican Datenschutzerklärung: So schützen wir deine Daten 2026

Okay, reden wir über was Trockenes, aber Wichtiges. Datenschutz. Ja, ich weiß – klingt nach Kleingedrucktem, das keiner liest. Aber genau deshalb schreiben wir's hier mal so runter, dass es tatsächlich Sinn macht. Wenn du dich bei Pelican registrierst, dir den 350% Willkommensbonus bis zu 500 € holst oder einfach nur ein paar Runden Slots drehst – überall werden Daten von dir verarbeitet. Und du solltest wissen, wo die eigentlich landen.

Diese Seite hier ist keine Rechtsberatung, sondern eine verständliche Übersicht darüber, wie Pelican mit deinen persönlichen Infos umgeht. Fangen wir vorne an.

Welche Daten sammelt Pelican bei der Registrierung?

Bei der Anmeldung – Name, Geburtsdatum, Adresse, E-Mail, Telefonnummer. Klassiker halt. Ohne die geht's nicht, schon allein wegen der Alters- und Identitätsprüfung, die bei jedem seriösen online casino Pflicht ist. Zusätzlich speichern wir IP-Adresse, Gerätetyp und manchmal Browser-Infos – meistens automatisch, ohne dass du's merkst.

Zahlungsdaten kommen natürlich auch dazu, sobald du eine Einzahlung per Sofortüberweisung, Giropay oder Kreditkarte machst. Wir speichern keine vollständigen Kartennummern selbst – das läuft über zertifizierte Zahlungsdienstleister.

Login-Daten und Sicherheitsprotokolle

Jeder Login wird protokolliert. Zeitstempel, ungefährer Standort, Gerät. Klingt creepy, ist aber Standard – dient vor allem der Betrugsprävention. Falls sich jemand unbefugt in dein Konto einloggen will, merken wir das schneller.

Wofür werden deine Informationen tatsächlich verwendet?

Kurz gesagt: für den Betrieb der Plattform. Für die Auszahlung deiner Gewinne, für den Support, der übrigens per Live-Chat 24/7 unter 90 Sekunden antwortet (ja, wir haben's gemessen), und für rechtliche Verpflichtungen gegenüber Aufsichtsbehörden.

Manchmal nutzen wir Daten auch für personalisierte Angebote – zum Beispiel, wenn du im VIP-Programm (5 Stufen, Bronze bis Diamond) aufsteigst und plötzlich exklusive Turniere oder ein persönlicher Manager ab Gold-Level auf dich warten. Das basiert auf deinem Spielverhalten, ganz ehrlich gesagt.

Datenschutz und Sicherheit bei Pelican Casino

Speicherdauer: Wie lange bleiben deine Daten bei Pelican?

Gesetzlich vorgeschrieben – meistens sechs bis zehn Jahre, je nach Datentyp. Transaktionsdaten zum Beispiel müssen aus steuerrechtlichen Gründen länger aufbewahrt werden. Andere, weniger kritische Infos wie z. B. Chat-Verläufe mit dem Support werden früher gelöscht, meist nach ein bis zwei Jahren.

Du willst wissen, was genau bei dir gespeichert ist? Kein Problem – dazu gleich mehr.

Löschung auf Anfrage – geht das wirklich?

Ja. Du kannst eine Löschung beantragen, sofern keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht dagegen spricht. Manche Daten müssen trotzdem bleiben – das ist einfach so, Regulierungsauflagen eben.

3500+ Spiele, 45+ Provider – und wer bekommt deine Spieldaten?

Klingt komisch, aber ja – auch Spieleanbieter wie Evolution Gaming, Pragmatic Play oder NetEnt bekommen gewisse technische Daten, damit die Spiele überhaupt laufen. RTPs von 94-98%, Live-Tische mit über 25 Roulette-Varianten – all das braucht im Hintergrund eine Datenverbindung zwischen Pelican und den Providern. Keine Sorge, das sind keine persönlichen Klarnamen-Daten, sondern eher Session-IDs und Spielverlauf-Infos.

Wer sind die Drittparteien, die Zugriff bekommen?

Zahlungsdienstleister, Betrugspräventions-Tools, Aufsichtsbehörden – und natürlich unser Lizenzgeber. Pelican operiert unter einer Lizenz, überwacht unter anderem durch Curacao eGaming, was bedeutet, dass gewisse Prüfungen und Datenweitergaben gesetzlich vorgeschrieben sind.

Wir verkaufen deine Daten NICHT an irgendwelche Werbenetzwerke. Das mal klar gesagt.

Wie sicher ist meine Zahlung bei Pelican wirklich?

SSL-Verschlüsselung, sichere Server, getrennte Datenbanken für Zahlungsinfos. Egal ob du per E-Wallet auszahlst (6-24 Stunden, ziemlich fix) oder per Bank (2-3 Werktage, etwas gemächlicher) – die Übertragung läuft verschlüsselt. Auch Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum, Litecoin oder USDT werden über gesicherte Wallet-Systeme abgewickelt.

Mindesteinzahlung und Datenverknüpfung

Ab 10 € Mindesteinzahlung wird dein Konto mit der jeweiligen Zahlungsmethode verknüpft – nur zur Verifizierung, nicht zur Weitergabe an Dritte.

App und mobile Nutzung: Was ist da anders?

Die Pelican App für iOS/Android sammelt ähnliche Daten wie die Webversion – plus eventuell Push-Benachrichtigungs-Tokens, falls du Benachrichtigungen zulässt. Wer die App installiert, bekommt übrigens 20 Freispiele als kleines Extra – auch das wird intern getrackt, logisch.

Cookies, Tracking und Werbe-Technologien – kurz erklärt

Ja, wir nutzen Cookies. Für Login-Speicherung, für Statistiken, teilweise für Marketing. Du kannst die meisten davon in den Browser-Einstellungen deaktivieren, wobei manche Funktionen dann eventuell nicht mehr rundlaufen.

Deine Rechte als Nutzer – was darfst du verlangen?

  • Auskunft über gespeicherte Daten
  • Berichtigung falscher Angaben
  • Löschung (soweit rechtlich möglich)
  • Widerspruch gegen Verarbeitung zu Marketingzwecken
  • Datenübertragbarkeit auf Anfrage

Anfragen dazu kannst du über den Support stellen – Live-Chat oder die Hotline +49 30 5557 9021, erreichbar Montag bis Freitag von 8 bis 22 Uhr.

Häufige Fragen zur Pelican Datenschutzerklärung

FrageKurze AntwortDetails
Werden meine Daten verkauft?NeinKeine Weitergabe an Werbenetzwerke oder Dritte zu Marketingzwecken
Wie lange werden Zahlungsdaten gespeichert?Bis zu 10 JahreAufgrund steuer- und finanzrechtlicher Vorgaben
Kann ich mein Konto löschen lassen?Ja, auf AnfrageSoweit keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht besteht
Nutzt Pelican Cookies?JaFür Login, Statistik und teilweise Marketing
Werden Spieldaten an Provider weitergegeben?Teilweise, technischSession-Daten für Spiele von Evolution Gaming, NetEnt & Co.
Ist die App sicherer als die Webseite?Gleich sicherBeide nutzen SSL-Verschlüsselung und gesicherte Server
Wer prüft die Datenschutzstandards?RegulierungsbehördeLizenzierung u.a. via Curacao eGaming

Fazit: Datenschutz bei Pelican – wie sicher fühlst du dich wirklich?

Also, wenn du dich fragst, ob deine Daten bei Pelican in guten Händen sind – kurze Antwort: ja, solange du die Grundregeln beachtest (starkes Passwort, keine Kontodaten teilen, App aktuell halten). Wir versuchen transparent zu sein, ohne dich mit endlosem Juristendeutsch zu langweilen.

Schau dir bei Fragen gern nochmal die Startseite an – hier geht's zurück zur Pelican Homepage – oder wende dich direkt an den Support. Die antworten eh schneller, als du "Freispiele" sagen kannst.

SSL-Verschlüsselung mit 256-Bit sichert sämtliche Datenübertragungen zwischen deinem Gerät und den Servern. Zahlungsdaten bei Sofortüberweisung, Giropay oder Kreditkarten laufen über separate, verschlüsselte Kanäle. Zusätzlich werden Passwörter gehasht gespeichert, niemals im Klartext.

Gesetzlich vorgeschrieben sind mindestens 6 Jahre Aufbewahrung für Transaktions- und Kontodaten, das regelt die deutsche Abgabenordnung. Nach Kontoschließung bleiben verifizierungsrelevante Unterlagen weitere 5 Jahre gespeichert. Marketingdaten hingegen kannst du jederzeit per Widerspruch löschen lassen.

Ja, laut DSGVO Artikel 17 besteht ein Recht auf Löschung. Der Antrag lässt sich direkt über den Live-Chat 24/7 oder per E-Mail an den Datenschutzbeauftragten stellen. Innerhalb von 30 Tagen muss die Anfrage bearbeitet werden, bei Pelican liegt die Praxis meist deutlich darunter.

Zahlungsanbieter wie E-Wallets, Banken oder Kryptoplattformen (Bitcoin, Ethereum, Litecoin, USDT) erhalten nur die für die Transaktion nötigen Informationen. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO bindet jeden externen Dienstleister vertraglich. Persönliche Kontodaten werden dabei niemals an Dritte für Werbezwecke verkauft.

Drei Hauptkategorien kommen zum Einsatz: technisch notwendige, funktionale und Marketing-Cookies. Notwendige Cookies lassen sich nicht deaktivieren, da sie Login und Sitzungsverwaltung ermöglichen. Über den Cookie-Banner beim ersten Besuch kannst du die anderen beiden Kategorien einzeln ablehnen.

Egal ob über die iOS/Android-App oder die Web-Version, hochgeladene Ausweisdokumente laufen über denselben verschlüsselten Server. Ein automatisiertes System prüft Dokumente meist innerhalb weniger Stunden, manuelle Kontrolle erfolgt bei Auffälligkeiten zusätzlich durch das Compliance-Team. Die Speicherung erfolgt getrennt von den regulären Kontodaten.

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